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Hotel mit Hund in Südtirol: Urlaub im Obervinschgau

Wer ein Hotel mit Hund in Südtirol sucht, ist im Ferienhotel Kastellatz richtig: Hunde sind nach vorheriger Anmeldung willkommen, und die Wanderwege am Watles und ins Schlinigtal beginnen am Haus. Hier liest du, was für deinen Hund gilt, wohin du mit ihm wandern kannst, und wohin besser nicht.

Blick über den Obervinschgau

Hunde willkommen

Bitte melde deinen Hund bei der Buchung an, im Buchungsformular ist er mit einem Klick dabei. Die Gebühr wird dort ausgewiesen und steht auch auf der Preisseite.

Eigene Decke mitbringen

Dein Hund schläft am liebsten auf seiner vertrauten Decke, bring sie einfach mit, dann fühlt er sich vom ersten Abend an zuhause.

Wandern ab der Haustür

Vom Haus aus geht es ohne Autofahrt los: über die Wege am Watles oder ins ruhige Schlinigtal Richtung Sesvennahütte.

Hausregeln für Hunde

Hunde sind bei uns nach vorheriger Anmeldung willkommen. Die Gebühr wird im Buchungsvorgang ausgewiesen und vor Ort abgerechnet; die aktuelle Höhe findest du auf der Preisseite.

In die Wellness- und Speisebereiche können wir Hunde nicht mitnehmen lassen. Wie du die Mahlzeiten und die Wellnesszeiten mit Hund am besten einteilst, besprichst du am einfachsten bei der Anmeldung mit Familie Thöni.

Wandern mit Hund ab dem Haus

Die Hausrunde zur Plantapatschhütte beginnt an der Talstation des Watles: Weg Nr. 3, rund 400 Höhenmeter, leicht. Mit etwas mehr Kondition geht es weiter zu den Pfaffenseen (die ganze Runde ab dem Haus misst 10,3 km und etwa 3 Stunden) oder in knapp drei Stunden auf den Watles-Gipfel auf 2.555 m, ohne Klettern und ohne ausgesetzte Stellen.

Im Schlinigtal führt ein fast ebener Almweg zur Schliniger Alm (ab Schlinig rund 2 Stunden, nur 130 Höhenmeter), und die Sesvennahütte ist von Schlinig aus in 2 bis 2,5 Stunden erreichbar. Gemütlicher: der Sagenweg von Burgeis zum Kloster Marienberg, rund 2 Stunden, oder der Rundweg um den Reschensee mit 15,3 km und kaum Höhenmetern.

Diese Wege sind aus Sicht des Hauses auch mit Hund machbar. Wasser, Pausen und das Wetter planst du wie bei jeder Bergtour mit; Öffnungszeiten von Hütten und Almen wechseln mit der Saison und solltest du vorher prüfen.

Wohin du mit Hund nicht darfst

Der Obervinschgau ist ein weitläufiges Wanderrevier, aber nicht jedes Ziel in der Nähe ist für Hunde offen. Bei Tagesausflügen lohnt ein Blick in die Regeln des Ziels, bevor du losfährst.

Im Schweizerischen Nationalpark sind Hunde verboten, auch an der Leine. Auch die Uina-Schlucht ist nicht für Hunde an der Leine geeignet. Watles, Schlinigtal und die Wege rund ums Haus stehen dir dagegen offen.

FAQ

Was kostet der Hund pro Tag?
Die aktuelle Gebühr steht auf der Preisseite und wird im Buchungsvorgang ausgewiesen. Die Abrechnung erfolgt vor Ort.
Muss ich den Hund anmelden?
Ja, bitte gib deinen Hund bei der Buchung an, im Online-Formular geht das mit einem Klick.
Darf der Hund in den Wellness- und Speisebereich?
Nein, dorthin können wir Hunde nicht mitnehmen lassen. Wie sich die Mahlzeiten organisieren lassen, besprichst du am besten bei der Anmeldung mit uns.
Darf ich mit Hund in den Schweizerischen Nationalpark?
Nein. Dort ist das Mitführen von Hunden verboten, auch an der Leine. Das nennt die Parkverwaltung in ihren Schutzbestimmungen ausdrücklich.
Wohin kann ich mit meinem Hund wandern?
Zum Beispiel zur Plantapatschhütte, zu den Pfaffenseen, auf den Watles-Gipfel, zur Schliniger Alm oder zur Sesvennahütte. Die Uina-Schlucht ist für Hunde an der Leine nicht geeignet.

Bereit für Bergluft mit Hund?

Wähle deine Reisedaten, dein Hund ist im Buchungsformular mit einem Klick angemeldet.